Oft, wie oft, wenn ich erwache (o. T.)

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Oft, wie oft, wenn ich erwache,
tagt für mich ein neues Sein;
spät erst stellt das tausendfache
Bild der Welt sich wieder ein.

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Traumhaft aus Vergangenheiten
blickt mich an ein Irgendwer...
und mich deucht oft, Ewigkeiten
trennten mich vom Tag vorher.

 

 

Lyrik | Nachlese zu Und aber ründet sich ein Kranz
Hinzuwandeln | Genesung | Oft, wie oft | Morgenluft | O Blume, die du über vielem | Herbstregen fegen | Dort treibt ein Schicksal | Dies ist der Herbst | Wie über den Schnee | Die stillen Stunden | Windglück | O Übermaß der reinen Lebensfülle | Nichts Holderes | Glück ist wie Blütenduft | Im Spiegel der Quelle | Bergesmatten hinauf | Bergesliebe | Das Haus auf der Matte | Lämmerchen am dunklen Zelt | Jeder neue Mensch | Allen gleicher Seele | Ich habe nach Vollendung | Oft faßt mich an | Ein Wetteranzeiger bin ich | In einer Dämmerstunde | Wie? Wolltest du dir selbst


Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 1, S. 409