Und so verblasste goldner Tag (o. T.)

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Und so verblasste goldner Tag
nach wonnigem Verweilen;
und über allem Leben lag
ein Hauch von Abwärts-Eilen

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in Grab und Tod.

Bis voll unendlich süßer Macht
sich Stern auf Stern entzündete
und am Gewölb' der hohen Nacht
den Zirkel weiter rundete

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zum Morgenrot.

 

 

Lyrik | Und aber ründet sich ein Kranz
Wir merkten bald im Reden-Wechselspiel (o. T.) | Wir wussten uns nichts mehr zu sagen (o. T.) | Mit dir, wer weiß, würd' ich noch manche Pfade (o. T.) | Auch bist fremd und feind den großen Worten (o. T.) | Schneefall | Wie kam es nur? | Du bist so weit oft fort (o. T.) | Vergessen (o. T.) | Ein Weihnachtslied | Deine Rosen an der Brust (o. T.) | Den langen Tag bin ich dir fern gewesen (o. T.) | Ich wache noch in später Nacht und sinne (o. T.) | Du bist mein Land (o. T.) | Es kommt der Schmerz gegangen (o. T.) | In einer Gletscherspalte (o. T.) | Mit einem Lorbeerblatt | Und wir werden zusammen schweigen (o. T.) | Und so verblasste goldner Tag (o. T.) | Lärchenwald im Wintermorgenstrahl (o. T.) | O braune, nährende Erde, so lange schliefst (o. T.) | Die Berge stehn (o. T.) | Mond am Nachmittag | Ein Wassertropfen in verschlungnen Kehren (o. T.) | Ein Schlänglein dehnt sich übern heißen Steig (o. T.) | (Nordstrand) | (Molde) | (Bergen) | O sieh das Spinnenweb im Morgensonnenschein (o. T.) | Einer Schottin | Einer jungen Schweizerin | Was kannst du, Süße, wider dies, dass so schön (o. T.) | Wer seine Sehnsucht so wie einen dritten Gaul (o. T.) | O Schicksal, Schicksal, Schicksal, warum gabst mir (o. T.) | O Seele, Seele mit dem beweglichen Spiegel (o. T.) | O, wer sie halten könnte, die hellen Gedanken, die (o. T.) | Ode an das Meer | Caesari immortali | Vor einer Büste Schopenhauers | Nur immer rein des Zweifels ewig spülenden Quell (o. T.) | Noch niemals fiel es irgendeinem Volke ein (o. T.) | Das Unerträglichste, was es auf Erden gibt (o. T.) | (Segantini) | An Ludwig Jacobowski (†) | Du hast nie andre denn dich selbst gehört, mein Freund (o. T.) | Hab' ich dich endlich, armer Freund, dahin gebracht (o. T.) | Man preist's Resignation; doch endlich ist es nichts (o. T.) | Den stehngebliebnen Zeiger meiner kleinen Uhr (o. T.) | Wer wahrhaft Künstler, lacht des ganz Armseligen (o. T.) | (Nietzsche) | Wind, du mein Freund (o. T.) | Glückselig nach dem Regen lacht (o. T.) | Butterblumengelbe Wiesen (o. T.) | Von Frühlingsbuchenlaub ein Dom (o. T.) | Feuchter Odem frischer Mahd (o. T.) | Das sind die Reden, die mir lieb vor allen (o. T.) | Wie der wilde Gletscherbach (o. T.) | Bergschwalben rauschen durch die Luft (o. T.) | Des Morgens Schale quillt von Sonnenlicht (o. T.) | Welch ein Schweigen, welch ein Frieden (o. T.) | Bleich in Sternen steht der Raum (o. T.) | Inmitten dessen, was wir uns erzählten (o. T.) | Ich liebe dich, Seele, die da irrt (o. T.) | Was denkst jetzt (o. T.) | O weine nicht! Ich weiß, ich tu dir weh (o. T.) | Nebelgewölke, den Berg entlang (o. T.) | Sahst nie der Dämmrung grelle Helle (o. T.) | Augusttag | Septembertag | Vorabendglück | Abendkelch voll Sonnenlicht (o. T.) | Es gibt noch Wunder, liebes Herz (o. T.) | Ein Wanderlied, vom Abendwind vertragen (o. T.) | Und wenn du nun zur dunklen Ferne treibst (o. T.) | Mit diesem langen Kuss (o. T.) | Liebe, Liebste in der Ferne (o. T.) | Und aber ründet sich der Kranz (o. T.) | Erster Schnee


Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 1, S. 384
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Yrjö Henrik Kilpinen | Martin Seith-Böhm
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