Morgensterns lyrisches Werk ist für dieses Wiki in Anlehnung an die Bände I und II der Stuttgarter Ausgabe gegliedert und sortiert.
Samtliche Gedichte sind mit ihrem Titel (oder Gedichtanfang) auf dieser Seite zu finden.
Eine alphabetische Sortierung findet man unter der Kategorie:Lyrik.
- Inhaltsverzeichnis
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- In Phantas Schloss | Auf vielen Wegen | Ich und die Welt | Ein Sommer | Und aber ründet sich ein Kranz | Melancholie | Einkehr | Ich und Du | Wir fanden einen Pfad | Zyklische Dichtungen | Gedichte aus dem Nachlass | Epigramme, Sprüche und ähnliche lyrische Formen
In Phantas Schloss
Auf vielen Wegen
Ich und die Welt
Ein Sommer
Ein Sommer
- Widmung
- Der Waldbach rauscht Erinnerung (o. T.)
- Mir ist, als flösse dieser Bach da draußen (o. T.)
- Was fragst du viel! Du hast in diesem Bach (o. T.)
- Blickfeuer
- Vogelschau
- Zum Leben zurück!
- Maimorgen
- Selige Leichtigkeit
- Abend-Trunk
- Dagny
- An solch einem Vorabend der Liebe (o. T.)
- Oh, um ein Leuchten deiner Augen alles (o. T.)
- Brausende Stille (o. T.)
- Dich zu singen (o. T.)
- Von den heimlichen Rosen
- "Das Wunder ist..."
- Lebensbild
- Volksweise
- Ich saß, mir selber feind wie nie (o. T.)
- Segelfahrt
- Seht in ihrem edlen Gange (o. T.)
- Nun streckst du die schlanken Glieder (o. T.)
- Sie an Ihn
- Schweigen im Walde
- Waldkonzerte...
- Leichter Vorsatz
- Farbenglück
- Der Hügel
- Auf leichten Füßen
- Genügsamkeit
- Gute Nacht
- Heimat
- Schwalben
- Holde Ungerechtigkeit...
- Wie mir der Abend das Grün der feiernden Tannen vergoldet (o. T.)
- Was möchtest du noch einmal sehn (o. T.)
- Hochsommerstille
- Weiter Horizont
- Wasser-Studie
- Eine Nacht
- Es rauscht der Wind -
- Abwehr und Bitte
- Vergebliches Warten
- Das Gebet
- Nachtwind
- Margerite
- Wind und Geige
- Lied
- Wandernde Stille
- Mächtige Landschaft
- Sturmnacht
- Die Stimme
- Ein andermal
- Mit geschlossenen Augen
- Vormittag am Strand
- 'Dich'
- Spruch zum Wandern
- Vormittag-Skizzenbuch
- Der Wind als Liebender
- Meer am Morgen
- Abend-Skizzenbuch
- Herbst
- Anhang:
- Erster Schnee
- Wintermondnächte
- Waldgeist
- Der Traum
- Wie vieles ist denn Wort geworden
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Nachlese zu Ein Sommer
- An R.W.
- Ein Sommer
- Das war's was mich so sehr ergriff (o. T.)
- Sag, nun wunderst du dich wohl (o. T.)
- Komm her, mein lieber Kamerad (o. T.)
- Mysterium
- Adam ego
- Die Schlange spricht:
- Spruchartiges
- Frühlingserde
- Des frühen Frühlings wundersames Wohlgefühl (o. T.)
- Ich lieg' auf nackten grauen Urfelsen (o. T.)
- In der göttlich (o. T.)
- Skål
- In dem norwegischen Zimmer (o. T.)
- Wilde Jagd
- Auf meinen Sæter
- Wie du mich empfängst (o. T.)
- Verwöhnter, zu Verwöhnter (o. T.)
- Du lieber Bach, aus deinem Rauschen tauchen (o. T.)
- O Wald, du rauschest rein und groß (o. T.)
- Waldes feuchter warmer Brodem (o. T.)
- Glaube mir, ich bin nicht der (o. T.)
- Maiwetter
- Auf dem Grund des Regenmeeres (o. T.)
- Wie doch des Blutes Laune mit uns spielt (o. T.)
- Den Kopf mit der Seemannsmütz (o. T.)
- O du Ergriffenheit des Liebenden (o. T.)
- Jetzt hab' ich etwas, was mich tröstet, Herz (o. T.)
- Weißt du wohl, warum die tausend Tannen (o. T.)
- Und manchmal denk ich mir im Übermaß (o. T.)
- Hier im Wald mit dir zu liegen (o. T.)
- Diese Rose von heimlichen Küssen schwer (o. T.)
- Und das wollen wir uns schenken (o. T.)
- Und soll ich dich auch nie besitzen (o. T.)
- Warum warst du so bleich heut, Geliebte (o. T.)
- O jetzt Musik! Verdammte Dichterei (o. T.)
- Dein Silberbecher ist wohl fein (o. T.)
- Vision
- Die Sonne hat den Bach verbrannt (o. T.)
- Sie an Ihn
- Ich bin ein Rohr im Wind (o. T.)
- Du musst mich nicht zerbrechen (o. T.)
- Ich weiß um eine Nacht (o. T.)
- Das war eine furchtbare Nacht
- Wozu noch länger wachen (o. T.)
- Was ist da zu sagen (o. T.)
- Geliebtes Kind, grad weil ich dich liebe (o. T.)
- So sagt der Ort
- Nur ein Handkuss. Nichts darüber (o. T.)
- An Deutschland
- Mein Herz ist leer (o. T.)
- Nun kommt die Nacht mit ihren dunklen Gedanken (o. T.)
- Der Wald ist wie ein Grab so still (o. T.)
- Dieser Wechsel macht mich bange (o. T.)
- Ein Gespräch
- Der Nachtwald rauscht Vergessenheit (o. T.)
- Unaufhaltsam (o. T.)
- Sahst du die Sonne (o. T.)
- Von süßer Sehnsucht überschwillt (o. T.)
- Wie auf den Tannen grüngoldener Abend ruht (o. T.)
- Das sind die hohen Feste, die der Mensch (o. T.)
- Nordischer Herbsttag
- Vor einem Abendbrot
- Der Schnee entfällt den Tannen (o. T.)
- Wie schwebst du, Mond, nun licht und klar (o. T.)
- Silvester
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Und aber ründet sich ein Kranz
Und aber ründet sich ein Kranz
- Wir merkten bald im Reden-Wechselspiel (o. T.)
- Wir wussten uns nichts mehr zu sagen (o. T.)
- Mit dir, wer weiß, würd' ich noch manche Pfade (o. T.)
- Auch bist fremd und feind den großen Worten (o. T.)
- Schneefall
- Wie kam es nur?
- Du bist so weit oft fort (o. T.)
- Vergessen (o. T.)
- Ein Weihnachtslied
- Deine Rosen an der Brust (o. T.)
- Den langen Tag bin ich dir fern gewesen (o. T.)
- Ich wache noch in später Nacht und sinne (o. T.)
- Du bist mein Land (o. T.)
- Es kommt der Schmerz gegangen (o. T.)
- In einer Gletscherspalte (o. T.)
- Mit einem Lorbeerblatt
- Und wir werden zusammen schweigen (o. T.)
- Und so verblasste goldner Tag (o. T.)
- Lärchenwald im Wintermorgenstrahl (o. T.)
- O braune, nährende Erde, so lange schliefst (o. T.)
- Die Berge stehn (o. T.)
- Mond am Nachmittag
- Ein Wassertropfen in verschlungnen Kehren (o. T.)
- Ein Schlänglein dehnt sich übern heißen Steig (o. T.)
- (Nordstrand)
- (Molde)
- (Bergen)
- O sieh das Spinnenweb im Morgensonnenschein (o. T.)
- Einer Schottin
- Einer jungen Schweizerin
- Was kannst du, Süße, wider dies, dass so schön (o. T.)
- Wer seine Sehnsucht so wie einen dritten Gaul (o. T.)
- O Schicksal, Schicksal, Schicksal, warum gabst mir (o. T.)
- O Seele, Seele mit dem beweglichen Spiegel (o. T.)
- O, wer sie halten könnte, die hellen Gedanken, die (o. T.)
- Ode an das Meer
- Caesari immortali
- Vor einer Büste Schopenhauers
- Nur immer rein des Zweifels ewig spülenden Quell (o. T.)
- Noch niemals fiel es irgendeinem Volke ein (o. T.)
- Das Unerträglichste, was es auf Erden gibt (o. T.)
- (Segantini)
- An Ludwig Jacobowski (†)
- Du hast nie andre denn dich selbst gehört, mein Freund (o. T.)
- Hab' ich dich endlich, armer Freund, dahin gebracht (o. T.)
- Man preist's Resignation; doch endlich ist es nichts (o. T.)
- Den stehngebliebnen Zeiger meiner kleinen Uhr (o. T.)
- Wer wahrhaft Künstler, lacht des ganz Armseligen (o. T.)
- (Nietzsche)
- Wind, du mein Freund (o. T.)
- Glückselig nach dem Regen lacht (o. T.)
- Butterblumengelbe Wiesen (o. T.)
- Von Frühlingsbuchenlaub ein Dom (o. T.)
- Feuchter Odem frischer Mahd (o. T.)
- Das sind die Reden, die mir lieb vor allen (o. T.)
- Wie der wilde Gletscherbach (o. T.)
- Bergschwalben rauschen durch die Luft (o. T.)
- Des Morgens Schale quillt von Sonnenlicht (o. T.)
- Welch ein Schweigen, welch ein Frieden (o. T.)
- Bleich in Sternen steht der Raum (o. T.)
- Inmitten dessen, was wir uns erzählten (o. T.)
- Ich liebe dich, Seele, die da irrt (o. T.)
- Was denkst jetzt (o. T.)
- O weine nicht! Ich weiß, ich tu dir weh (o. T.)
- Nebelgewölke, den Berg entlang (o. T.)
- Sahst nie der Dämmrung grelle Helle (o. T.)
- Augusttag
- Septembertag
- Vorabendglück
- Abendkelch voll Sonnenlicht (o. T.)
- Es gibt noch Wunder, liebes Herz (o. T.)
- Ein Wanderlied, vom Abendwind vertragen (o. T.)
- Und wenn du nun zur dunklen Ferne treibst (o. T.)
- Mit diesem langen Kuss (o. T.)
- Liebe, Liebste in der Ferne (o. T.)
- Und aber ründet sich der Kranz (o. T.)
- Erster Schnee
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Nachlese zu Und aber ründet sich ein Kranz
- Hinzuwandeln (o. T.)
- Genesung
- Oft, wie oft, wenn ich erwache (o. T.)
- Morgenluft (o. T.)
- O Blume, die du über vielem schwebst (o. T.)
- Herbstregen fegen durch die Schlucht (o. T.)
- Dort treibt ein Schicksal auf den Wellen fort (o. T.)
- Dies ist der Herbst, der bricht dir noch das Herz (o. T.)
- Wie über den Schnee der Schatten des Vogels webt (o. T.)
- Die stillen Stunden sind es, da die Glocken (o. T.)
- Windglück
- O Übermaß der reinen Lebensfülle (o. T.)
- Nichts Holderes (o. T.)
- Glück ist wie Blütenduft (o. T.)
- Im Spiegel der Quelle (o. T.)
- Bergesmatten hinauf (o. T.)
- Bergesliebe
- Das Haus auf der Matte
- Lämmerchen am dunklen Zelt (o. T.)
- Jeder neue Mensch, den ich kennenlerne (o. T.)
- Allen gleicher Seele wend ich (o. T.)
- Ich habe nach Vollendung stets gerungen (o. T.)
- Oft fasst mich an ein unbezwinglich Leiden (o. T.)
- Ein Wetterzeiger bin ich schier (o. T.)
- In einer Dämmerstunde war's einmal, dass mir (o. T.)
- Wie? Wolltest du dir selbst zuwiderhandeln (o. T.)
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Melancholie
Melancholie
- Widmung
- • • •
- Zeit und Ewigkeit
- Im Tal von Arosa
- Nachts im Wald
- Abend im Gebirge
- Der Giebel
- Neuschnee
- Erinnerung an Wolfenschiessen
- Ebenengewitter
- Traumwald
- Nebelweben
- Du schlankes Reh
- Nebel am Wattenmeer
II:
- Bezauberung
- Evas Haar
- Ein Rosenzweig
- Schauder
III:
- In der Sistina
- Vor den Fresken der Appartamenti Borgia
- Bei der Pyramide des Cestius
Papstjubiläum 1903
- Historische Momente nennt's die Menge (o. T.)
- Doch haben sie noch ganz die Liebe (o. T.)
- Welch glänzender Theatercoup (o. T.)
- Angelsachsen
- Mönche
- Man kennt sich
- In den Kirchen
- Leo XIII.
- • • •
- Fiesolaner Ritornelle
Aus einem Zyklus: Berlin:
- Berlin
- Junge Ehe
- Draußen in Friedenau
- Die Allee
- Bild aus Sehnsucht
- Herbstabend
- Der Gärtner
Aus zwei geplanten Büchern:
- Ein Gedicht Walthers von der Vogelweide
- Ein Kindergedicht
VI:
- Vor dem Bilde meiner verstorbenen Mutter
- An P. B.-H.
- An E. S.
- Sie und Er
- Reinheit
- Die Primeln blühn und grüßen
- Wein und Waffe
- Goethe
- Tolstoi
- Für viele
VII:
- Schlummer
- Schweigen
- Gebet
- Das Licht
- Unheimliche Zeitung
- Immer wieder
- Sprüche
- Worte
- Wachsende Unsicherheit
- Lehre
- In so vielem
- Γνώθι σεαυτόν
- Dankbarkeit und Liebe
- O Freunde, liebt mich nicht (o. T.)
- Ewiges Einerlei
- Verwunderung
- Tragikomödie des Phantasten
- O ihr, an so viel "letztem Wissen" Leidenden (o. T.)
- Die Sonne grübelt nicht, warum sie scheine (o. T.)
- Schule
- Es martert dich (o. T.)
- Die Lösung ist - so sieh doch hin (o. T.)
- Nietzsche
- Suprema lex
- Je nachdem
- Vom neuen Reich
- Zu Russischem und Weiterem
- Allen Knechtschaffenen
- Freiheit
- Gelehrte
- Moderne Ästheten
- Ein Münzen-Bild (o. T.)
- Einen Einzelnen abschätzen (o. T.)
- Hirn als Mechanismus (o. T.)
- Wie süß ist alles erstes Kennenlernen (o. T.)
- Walther von der Vogelweide
- An Dostojewski
- Zum täglichen Leben
- Schach, das königliche Spiel
- In Wald und Welt
- Ein ander Mal
- Der Specht
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Nachlese zu Melancholie
I:
- Abend im Park
- Sternennacht
- Musik
- Nacht am Flusse
- Junger, blasser, feiner Knabe (o. T.)
- Von diesem Berg der Sonne nachzuschauen (o. T.)
- Glockensturm im Tal
- Lied an die Dämmerung
- Ich trat ans Fenster und – erschrak (o. T.)
- Seltsam, wie dort im Spiegel (o. T.)
- Der kann von Liebe nicht reden (o. T.)
II:
- Porto fino, kleiner Hafen (o. T.)
- Bist du, Herz, nicht trunken (o. T.)
- Zum Abschied
- An Eva P.
- Vor einer Postkarte
III:
- Monte Testaccio
- Auf den Annemonenwiesen der Villa Pamfili bei Rom
- Piazza Barberini
Farnesina:
- Venus vor Zeus
- Zug der Galatea
- Von Rom zu scheiden ist nicht leicht (o. T.)
- Pabstjubiläum 1903
- Dass es nur nicht das Herz zerreißt (o. T.)
- Frage ohne Antwort (o. T.)
- Ich bin nicht öfter groß als klein (o. T.)
- Tret ich zu einer Pilgerschar (o. T.)
- Ihr übermütigen Schellenknaben (o. T.)
- Fiesolaner Ritornelle
IV:
- Ein Gedicht Walthers von der Vogelweide (o. T.)
- Im Walther-Ton
V:
- Einer Jugendfreundin
- Er, der uns zum Gipfel führt
- Zu Nieblum will ich begraben sein (o. T.)
- Die Heulboje
- Dunkler Tag
- Die Sterbende
- Alles gut weil alles Gott (o. T.)
- Sieh, des Herbstes Geisteshelle (o. T.)
- Ich will vom Menschen nicht lassen (o. T.)
- Genug oft, dass zwei Menschen sich berühren (o. T.)
VI:
- Nicht noch einmal -
- Leben ohne Antwort
- Non veder, non sentir m'è gran ventura
- Verantwortung
- Durch manchen Herbst (o. T.)
- Sei bereit
- Dunkler Tropfe (o. T.)
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Einkehr
Einkehr
- Dem Andenken meiner Mutter
Im Hochgebirge:
- Die Menschen klein, den Menschen groß (o. T.)
- Junges Mädchen in den Bergen
- Raumschwindelgefühl
- Notschrei
- Am Quell
- Gewitteranfang
- Der Wildbach
- Auf einem verfallenen Kirchhof
- Versuchung
- Mittag
- Abendweise
- Mondnacht
- Vor Sonnenaufgang
Herbst:
- Vergänglichkeit (o. T.)
- Ähren-Wald
- Südwind
- O bunte Welt
- Der Wiesenbach
- Blätterfall
- Herbstschlacht
- Der Wolkenbaum
- Nachts übern Markt
- Aus stillen Fenstern
- Novembertag
Winter:
- Rosenweiß, ein Geist (o. T.)
- Vor dem Schachbrett
- Vor einem alten Schrank
- An meinen Badeschwamm
- Meinem Koffer
- Der Schatten spricht:
- Das Sintho-Buch
- Glockenton nach Mitternacht
- An eine unbekannte Schauspielerin nach einem Operettenabend
- Im Theater
- Nächtliches Haus
Briefe:
- I
- II
- III
- IV
- V
IV:
- Die Wunderfrucht
- An die Furcht
- Der Kelch der Ewigkeit
- Jesus, ein "Mensch"
- Desperado-Trost
- Kleine Erde...
- • • •
- V
Vorfrühling:
- Zittern meiner Augen Schleier nur (o. T.)
- Verse beim Erwachen
- Februarmorgen
- Abenddämmerung (aus Einkehr)
- Vorfrühling (aus Einkehr)
- Siehe, auch ich - lebe
- Einem Berge
- An eine Landschaft
- Lied der Erde an die Sonne
Ein Nachmittag:
- An ein altes Haus
- Der Bauernknabe
- "Ich und der Vater sind eins"
- Der Einsiedler
Aus einem Christus-Zyklus:
- nach Matthäus:
- Matthäus 4, 8
- nach Johannes:
- Mir kann niemand geben (o. T.)
- Joh. 1, 26
- Joh. 4, 31
- Joh. 8, 53
- Joh. 14, 6
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Nachlese zu Einkehr
- Mein Tetragramm
- Wechselnd Wollen
- Fisch und Wind
- Oh welch Gefühl (o. T.)
- Gewaltig segelst du mit mir (o. T.)
- Noch jüngst gehasst (o. T.)
- Wessen Blick aus nackten Bläuen (o. T.)
- Das Kornfeld
- An den Wald
- Rings um uns
- Einen moosbegrünten Ort (o. T.)
- (Fragmentarisch)
- Mattenwanderung
- Regengeschwellt (o. T.)
- Bergwasser um Mittag
- Der Bergbach
- Fels, auf dem Äonen (o. T.)
- Durch einer Felsenkluft (o. T.)
- Die Glocke (aus Nachlese zu Einkehr)
- Das Tal
- Sonntagmittag in Meran
- Der Tor
- Die verlassene Sennhütte
- Ja, recht, Natur (o. T.)
- Abendstrophe
- Nachtlied
- Nacht
- Gruß und Gegengruß durch die Nacht
- Nachtanbruch
- Nächtliches Erwachen
- Mensch und Blitz
- Der Einsiedler (aus Nachlese zu Einkehr)
- Einsiedelwunsch
- Warum durchglüht mein Wesen (o. T.)
- Frühlingsahnung
- An eine Fächerpalme
- An meinen Teekessel
- Mein Ofen ist ein weißer Bär (o. T.)
- Winternacht (aus Nachlese zu Einkehr)
- Groß ist die Welt
- Zyklus Die Wunderfrucht
- In vinculis - libertas
- Progressus dei
- Meinungs-Moment
- Der Name Mensch (o. T.)
- Wir Menschen sind (o. T.)
- Lied der Erde an den Menschen
- Im Anfang war (o. T.)
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Ich und Du
Wir fanden einen Pfad
Wir fanden einen Pfad
- Für Dr. Rudolf Steiner
- Nach der Lektüre des Helsingforser Zyklus 1912
I:
- O Nacht...
- Erblinden mag ich (o. T.)
- Nun wohne DU darin (o. T.)
- Die zur Wahrheit wandern (o. T.)
- Leis auf zarten Füßen (o. T.)
- Evolution
- Überwinde! Jede Stunde (o. T.)
- Geschöpf nicht mehr (o. T.)
II:
- Sieh nicht, was andre tun (o. T.)
- Verlange nichts von irgendwem (o. T.)
- O wie gerne lern ich Milde (o. T.)
- Die Weisheit meines höhern Ich (o. T.)
- O gib mit Freuden (o. T.)
- Mit-erwacht...
- Stör' nicht den Schlaf der liebsten Frau (o. T.)
- An den andern
III:
- O ihr kleinmütig Volk (o. T.)
- Ich will aus allem nehmen (o. T.)
- Das ist der Ast in deinem Holz (o. T.)
- Du hast die Hand schon am Portal (o. T.)
- Wer vom Ziel nicht weiß (o. T.)
- Was klagst du an (o. T.)
- Das bloße Wollen (o. T.)
- Bedenke Freund, was wir zusammen sprachen (o. T.)
- An eine Freundin
- Einen Freund über seinen Liebeskummer zu trösten
- Der Kranke:
- (An viele) (o. T.)
- "Brüder!"
- Ich habe den MENSCHEN gesehn (o. T.)
IV:
- Gib mir den Anblick deines Seins (o. T.)
- Ich bin aus Gott wie alles Sein geboren (o. T.)
- Die Fußwaschung
- Luzifer
- Der Engel...
- Licht ist Liebe
- Fass es, was sich dir enthüllt (o. T.)
- Wie macht' ich mich von DEINEM Zauber los (o. T.)
- Da nimm. Das lass ich dir zurück (o. T.)
- Hymne
- Ich hebe Dir mein Herz empor (o. T.)
- R
V:
- Im Baum, du liebes Vöglein dort (o. T.)
- Von zwei Rosen...
- Mond am Mittag
- Wasserfall bei Nacht
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Nachlese zu Wir fanden einen Pfad
- An Rudolf Steiner
- Er sprach...
- Gesegnet ging ich (o. T.)
- Gewaltiger, der Du aus Geisterhöhn (o. T.)
- Kreuz und quer bin ich gereist (o. T.)
- Ές έαντόν
- Am Anfang scheint ein grauser Ernst (o. T.)
- In mein dunkles Schlafgemach (o. T.)
- Immer hab ich dich geliebt (o. T.)
- Ich sah uns alle und empfand (o. T.)
- Köstlicher Funke des Enthusiasmus (o. T.)
- Er sprang beschwingten Schritts (o. T.)
- Der Tolstoianer
- Der Theosoph
- Wasser
- Wärme
- An Speidel
- O Welt, - du armer Mensch (o. T.)
- Du weißt nicht was du versäumst (o. T.)
- Sie schlafen, weil sie wachen (o. T.)
- An meine Freunde
- Krischna-Stimmung
- Eine Frauenseele erzählt
- Wie war es nur möglich (o. T.)
- Vom Einst will ich sagen (o. T.)
- Und dieses Einst (o. T.)
- Meditationen
- Ich fand mich gehn (o. T.)
- Was geradenwegs (o. T.)
- Bergbäche
- Es reimt sich nicht umsonst (o. T.)
- Wie eine Wiese (o. T.)
- Wer kein Träumer ist (o. T.)
- Geisterwesen überall (o. T.)
- Am Ufer des Meeres (o. T.)
- Im Hochgebirge
- Entwickelungs-Skizzen
- Die Erde ist der Mittelpunkt der Welt (o. T.)
- Versuchung (aus Nachlese zu Wir fanden einen Pfad)
- Man gibt dir nicht (o. T.)
- Weisst du denn (o. T.)
- Was uns am meisten offenbar (o. T.)
- Ein Herd von eigensinnigen Gedanken (o. T.)
- Wer kennte nicht (o. T.)
- Verantwortung (aus Nachlese zu Wir fanden einen Pfad)
- Der Engel:
- Ich
- Keine Kunst (o. T.)
- Und siehe, es war alles gut (o. T.)
- O Einst mit deiner schönren Fülle (o. T.)
- Meinen Körper unter mich (o. T.)
- Schwacher Leib (o. T.)
- Wie du als Embryo (o. T.)
- Karfreitagmorgen
- Reinkarnation
- Oh wie herrlich (o. T.)
- Tue, lasse, wie es sei (o. T.)
- Warte, warte tiefgeduldig (o. T.)
- In Öde würden wir sinken (o. T.)
- Mußt du hören (o. T.)
- Dein Wunsch, nicht mehr zu leiden (o. T.)
- Wie vieles muß zugrunde gehen (o. T.)
- Beklag mich nicht (o. T.)
- Für Reinhard Piper
- Nein, es geht nicht immer gleich (o. T.)
- Lessing, "Erziehung des Menschengeschlechts"
- Beim Tode Nahestehender
- Ich trage Ehrfurcht (o. T.)
- Ein düstres Kreuz (o. T.)
- Mystik, wie sie dir sich zeigt (o. T.)
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Zyklische Dichtungen
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Der Weltkobold
- Motto
- Im Mund die Abendzigarette (o. T.)
- Aller Ort' (o. T.)
- I. Weltkobold ist verliebt (o. T.)
- II. Maria, eines Tischlers Töchterlein (o. T.)
- III. Durch die Gassen geht der Abend (o. T.)
- IV. Die Nacht ist tief geworden (o. T.)
- V. Vertrau mir, Kind (o. T.)
- VI. In jagendem Wolkenboot (o. T.)
- Weltkobold im Land der Bärenhäuter, Fassung I
- Weltkobold im Land der Bärenhäuter, Fassung II
- In seiner Hängematte liegt der Gott (o. T.)
Sommerabend
- Sommerabend - Inhalt
- Feierabend
- Ballade
- Volkslied
- Wechselgesang
- Der Abend
- Das Königskind
- Zwiegesang
- Nachtwächterspruch
- O Friede!
Christuszyklus
- Der einsame Christus
- Legende
- Der zwölfjährige Jesus
- Ob Jesus ein Mensch war oder nicht (o. T.)
- Jesus ein "Mensch"
- Pilatus spricht: Du redest nicht mit mir (o. T.)
- Nicht wahr, dein Hauptwort, Herr, war dies (o. T.)
- Wie konntest du Abraham sehen, sprich (o. T.)
- Nach der Bergpredigt
- Da nahm Maria ein Pfund Salbe (o. T.)
- Von Einsamkeit und Fasten aufgerieben (o. T.)
- Der Teufel trat vor Christus hin (o. T.)
- Matthäus 4, 8
- Ich bin nicht gut. Was nennt ihr mich gut (o. T.)
- Glosse
- Was kann mir noch dein totes Bildnis künden (o. T.)
- Die Wiedererweckung des Lazarus
- Die Auferweckung des Lazarus
- Christus zu Nikodemus
- Wer dieses Wassers trinkt, den dürstet wieder (o. T.)
- Mir kann niemand geben (o. T.)
- Ev. Joh. 1,5
- Joh. 1, 26
- Joh. 4, 23
- Joh. 4, 31
- Joh. 5, 22
- Joh. 8, 53
- Joh. 14, 6
- Am Wege
- Ich hebe Dir mein Herz empor (o. T.)
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Gastgeschenk an Berlin Zwei Gesänge
- Gesang I
- Gesang II
Berlin
- Berlin
- Ob's Deutschland (o. T.)
- An Berlin (I)
- An Berlin (II)
- Bild aus Sehnsucht
- Dort in den Wäldern bei Berlin (o. T.)
- Über die weite märkische Ebene (o. T.)
- Moabiter Zellengefängnis
- Dunst
- Die Allee
- Winters im Tiergarten
- Draußen in Friedenau
- Großstadt-Höfe
- Junge Ehe
- Einer unbekannten Dame in der Stadtbahn
- Im Bayrischen Viertel
- Aus der Vorstadt
- Trost
- An die Spree
- Berliner Mägde am Sonnabend
- Berliner Gesellschaftsessen
- Was sagst du zum neuen Berlin (o. T.)
- Groll auf Berlin • In ira veritas
- Neo-Berlin
- Die Zeit ist nah (o. T.)
- Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche (o. T.)
- Quartier latin
- Zwischen Wilmersdorf und Schmargendorf
- Der Gärtner
- Herbstabend
- Der unzureichende Brand oder Zur Kunst erzogen
- Der Berliner Landwehrkanal singt:
- Vom Stein-Platz zu Charlottenburg
- Steine statt Brot
- Die Türme
- Babelverse
- Der Mord
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Gedichte aus dem Nachlass
Teil 1 / Teil 2
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Gedichte in bayrischer Mundart:
- Der kloane Voat sitzt in der Schul (o. T.)
- Mei herzig's liab's Deandl (o. T.)
- Weils ees die boarische (o. T.)
- Als er aus Ungeschick ein großes Loch in die Gardine gerissen hatte
- Der Gockl
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- Der Tod erst macht den Menschen frei (o. T.)
- Warum, warum ach! habt ihr mich verlassen (o. T.)
- Ad astra! sei die Losung meines Lebens (o. T.)
- Warum das Leben hassen (o. T.)
- Schenk, Muse, mir die rechte Kraft (o. T.)
- Für ein Stammbuch
- Verloren stand ich (o. T.)
- Wie oft wohl bin ich schon gewandelt (o. T.)
- Es rollt das Jahr dahin im ew'gen Lauf der Zeiten (o. T.)
- Rudelstadt, Sommer 1890
- Der Melderbaum
- Die Sonne lockt aus tausend Keimen (o. T.)
- Weltfreude
- Am Bergeshang auf moos'gem Stein (o. T.)
- Gott der Träume! Gott der Kindheit! (o. T.)
- Ewige Gottheit (o. T.)
- An einen Freund
- Abschied vom Zobten
- An einen Streber
- Einer jungen Freundin ins Stammbuch
- 2. August 1891
- Ich möchte größer sein - und bin es nicht (o. T.)
- Dichters Dank
- Schlummern möcht' ich (o. T.)
- Auch mir wird einst die Sprache werden (o. T.)
- Wann kehrst du je mir wieder (o. T.)
- Ich seh' die Lande mir zu Füßen (o. T.)
- Geisterzug
- Worte des Trostes
- Den 'ethischen Bilderstürmern'
- Es leiht mir wunderbare Stärke (o. T.)
- O nur vor einem wahre mich, ewiger Gott (o. T.)
- Ob in Schnee und Eis (o. T.)
- Was ging mir nicht durch Kopf und Herz (o. T.)
- Als ich mein erstes Lied gesungen (o. T.)
- Wenn ich die alten Blätter wend' und wende (o. T.)
- Ode
- Mein Leben ist der Woge gleich (o. T.)
- Ob du im Arm der Liebe träumst (o. T.)
- Die Nacht ist still. Ihr schlummert um mich her (o. T.)
- Nichts herrlicher, wie wenn in loderndem Liebesrausch (o. T.)
- Ich möchte blut'ge Tränen weinen (o. T.)
- Zu den Vorgängen bezüglich der "Emser Depesche", November 92
- Der Säemann (aus dem Nachlass)
- Ahnung des Kommenden
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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- Selbsterkenntnis, goldne Gabe (o. T.)
- Wie tausend andre wär' ich wohl geblieben (o. T.)
- An diejenigen, welche mir Tendenz vorwerfen
- An die "Ganz-Modernen"
- Die mögen dich am bittersten empören (o. T.)
- Wollt ihr, wen ich hasse, wissen (o. T.)
- Wir können nie, was um uns lebt und webt (o. T.)
- Morgenfahrt
- An die Geliebte
- Meiner geliebten Schwester
- Ich liebe mir die klaren Frauenaugen (o. T.)
- Und um den Abend wird es Licht sein
- Das neue Jahr
- Hilf mir, mein Gott, in diesem Jahre (o. T.)
- In einem Kaffeehause
- Erbaut die ragendsten Paläste (o. T.)
- Ich ahne mich oft als Felsen (o. T.)
- Was stehst du da mit großen Blicken (o. T.)
- Gruß des Mulus an die Freiheit
- O wäre ich König: ich ließe sogleich (o. T.)
- Heimkehr (nach Kochel)
- Ästhetisches Glaubensbekenntnis
- Lied der jungen Menschen
- Aus inneren Kämpfen
- Hervor (o. T.)
Zwei Idyllen
- Erinnerung an den Gutshof zu Lutröda
- Auf dem Ammerseer Dampfer
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- Sturmnacht auf dem Eibsee
- Mutter und Sohn
- Ich schritt zur Nachtzeit durchs Gemach (o. T.)
- Odysseus an seine Freunde
- Vor meinen Fenstern rauscht der Bach (o. T.)
- Was durch der Seele Schlüfte (o. T.)
- Der Nachtfalter
- Wie einst
- Du keusches, kühles Ätherblau (o. T.)
- Wahre Kunst
- Traumhafter Wunsch
- Fin de siècle
- Den Flachen
- Dichters Wanderglück
- In stillster Nacht (o. T.)
- Abschied
- Sommernacht
- Ich ging im Park...
- Mein Grab
- Das Gesicht
- Am Narrn und Schwächling hab' ich keine Lust (o. T.)
- Der Ofen atmet (o. T.)
- Auch ich war ein Jüngling mit lockigem Haar (o. T.)
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Teil 3 / Teil 4
- Ich möchte schlafen, bis der Frühling kommt (o. T.)
- Ich sehne mich nach dir, mein Vater (o. T.)
- Der Bergsee
- Εν χαι παν
- Die ersten Maiglöckchen im Krankenzimmer
- An Felix Dahn
- Es Heauton
- Zudringlich Glockenspiel (o. T.)
- Den Mond (o. T.)
- Es pfeift der Wind...
- Moriturus te saluto
- Ich lobe dich über allen Tod (o. T.)
- Der Enkel spricht
- Wir kennen uns, in deren Leben (o. T.)
- Entsage, wer entsagen mag (o. T.)
- Von Kopf bis zu den Füßen (o. T.)
- Waldes-Zauber
- Die sonderbare Harfe, I. Fassung
- Die sonderbare Harfe, II. Fassung
- Guter Rat
- Den Freunden
- Ich saß an einer Orgel (o. T.)
- Dank
- Eine einsame Rose
- Und ob du deinen Finger (o. T.)
- Die Nacht
- Sonnenaufgänge
- Am Gardasee
- Am Himmel der Weihenacht
- Winter-Idyll
- Höchste Sprache
- An die Musik
- Beethoven
- Was sich der Leib in seiner Lust erfand (o. T.)
- Wenn so im Dorf des Nachts die Hunde bellen (o. T.)
- Entfernung
- Auf des Zeisigs Tod
- Sehnsucht (aus Gedichte aus dem Nachlass)
- Gesang
- Wer wandelt dort im Mondlicht (o. T.)
- Frau Sorge
- November
- An ** (aus Gedichte aus dem Nachlass)
- Deiner Augen graue Meere (o. T.)
- Ihr armen Schmetterlinge der Geister (o. T.)
- Böcklin-Ausstellung
- Komm und küss mich, großer Geist (o. T.)
- O holdeste Stunden (o. T.)
- Wenig geistreiches Weinlied
- Erfass es, wenn du kannst (o. T.)
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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- Dass ich nicht mehr von Liebe sage (o. T.)
- Kalt, kalt, - der Herd ist kalt (o. T.)
- Zwei Briefe
- Liebesbrief
- Vor einem Kinde
- Lied (aus Gedichte aus dem Nachlass)
- Das Echo
- Die Windmühle
- O Menschen, Menschen! Masken vors Gesicht (o. T.)
- Heilig der Schlaf (o. T.)
- Komm, Spaten, stich (o. T.)
- Nach Hauptmanns "Klokken, der sank"
- Dem deutschen Volke
- O ihr ewigen Hüterinnen der Gemeinplätze (o. T.)
- Ein Schicksal
- Durch die Beine der Heroen (o. T.)
- Menschen und Götter
- Vor dem Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm
- Nach einem rechten Läuterungsbade in Goethe
- Aus einem Studienkopfe von Max Klinger
- Wir Künstler
- Wir Künstler (II)
- Ich kann nur Leben (o. T.)
- Werdet ihr nie (o. T.)
- Welche Trübung dort am Himmel (o. T.)
- Der Geist der Berge spricht
- Venus-Tempelchen
- Und als ich eine Weil' von unserm Orte (o. T.)
- Tief im Walde hör' ich das Lied des Meeres (o. T.)
- Man fragte mich: Wie kann man einen lieben (o. T.)
- Er fühlt' es selbst. Die süße Wunderblume (o. T.)
- Herbstnacht
- Ich möchte dich noch einmal sehn...
- Aus allen diesen Blicken einen Blick (o. T.)
- An ***
- Fall und ewige Wiedergeburt durch sich selbst
- Versprechen? gar nichts. Aber einiges halten. (o. T.)
- Totenzug
- Vom ewigen Leben
- Überschlag
- Die Mutter, die dem Kinde zählen lehrt, indes (o. T.)
- Das Gitter
- Wie ist es nur gekommen (o. T.)
- Ich habe dir ein Tuch gekauft aus Seide (o. T.)
- Ich stand vom Lärm der Welt umgellt (o. T.)
- Zu dir, der du mir starbst (o. T.)
- Über die tausend Berge (o. T.)
- Endlich wieder
- Junge Stunden
- O traure nicht!
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Teil 5 / Teil 6
- Ach, es ist traurig, alte Briefe lesen (o. T.)
- Unverlierbare Gewähr
- Abschied
- Mein Leben lang hab ich mich bilden wollen (o. T.)
- Rosen
- Bekanntschaft
- Gesicht
- Des Wasserfalls Nixe
- Auf stille Höhen träum' ich mich hinaus (o. T.)
- Das ist ein ewiges Sich-Freuen (o. T.)
- Meine Augen leuchten vollgesogen (o. T.)
- Wie bitter, müssen Träume sich bescheiden (o. T.)
- Ich hob die Hand einst, meiner Kunst zu fluchen (o. T.)
- Wir taten uns einst viel auf Gastfreundschaft zugut (o. T.)
- Träume
- Wir? dichten wir? beschminken die Natur (o. T.)
- - Fast -
- Der Stillen weiß ich manche hier und dort (o. T.)
- Wie auf Donners Hintergrund (o. T.)
- Den Philistern
- In ein Land der Uniform verschlagen (o. T.)
- Ein Mensch (Plädoyer)
- An meine Vase
- Verwunderungen
- Das ist das Ärgste an euren Strafen (o. T.)
- An meinem Sims ein Schmetterling (o. T.)
- Des Schaffens Lust rechtfertigt selbst den Tod (o. T.)
- Vom Aberglauben
- Wände , Wände, Wände (o. T.)
- Weißt du, was es heißt (o. T.)
- Sie an ihn
- Mensch und Tier
- Der Seehund sah mich aus Augen an (o. T.)
- Nach heißem Tage reine, frische Nacht (o. T.)
- "La Patrie"
- Romanze
- Mensch Wanderer
- Du einziger, der du mir niemals lügst (o. T.)
- Das scheidet uns von jenen meisten, Freund (o. T.)
- Das heimliche Heer
- Schlimmer Besuch
- Qualen
- Der stille Weg
- Im Turm der Winde
- Liebe, Liebe und Liebe
- An einen verlorenen Freund
- Du sprachst mit mir von einem Buche (o. T.)
- O, meine Gedanken (o. T.)
- P.M.
- So schweigsam, Freund? (o. T.)
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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- Noch manches wird vorübergehen (o. T.)
- Streu meine Lieder so (o. T.)
- Dort liegt die Welt. Wohlan! So miss sie klar. (o. T.)
- Form und Farbe wär es bloß (o. T.)
- Die Stadt aus Elfenbein
- Mit dieser Faust hier greif ich in den Raum (o. T.)
- Kleines Hotel am Meer
- Sylt - Rantum
- Sonnenuntergang
- Im Wattenmeer
- Das Wörtlein
- Ein Lächeln irrt verflogen (o. T.)
- Zwei ungeborene Seelen (o. T.)
- Kürze
- Moskauer Verse
- Russische Ballade
- Den russischen Revolutionären
- Ihr Tore der Gefängnisse...
- Trägst du denn Schuld, wenn andre übeltun (o. T.)
- Auf den Tod eines deutschen Dichters
- Aus irrer Seele
- Heimfahrt einer einsamen Frau aus einer Gesellschaft
- Nicht "Kennenlernen" -
- Rat und Trost
- Wunder
- O Geist, du kleiner Krug, urewig strömt (o. T.)
- Homo Militaris
- Es wird eine Rede gehalten (o. T.)
- Doch du, mein Volk, der Mittelmäßigkeit (o. T.)
- Was türmst du deine Klagen (o. T.)
- Es will mich töten, dieses große Ruhen (o. T.)
- Schmerzlicher Dionysos (o. T.)
- Es weint ein Kind, es stöhnt ein Weib (o. T.)
- Mythos
- Adam und Eva
- Gondelfahrt
- An Sinaida
- Du sollst nicht lesen (o. T.)
- Ich muss dich lieben, denn du bist so jung (o. T.)
- Wer sind wir denn...
- Notwendigkeit
- Drei Bilder
- Auf den Tod einer Weckeruhr
- Schlussgespräch mit mir selbst
- An Dostojewski
- An Beethoven
- Blaues Auge, blondes Haar (o. T.)
- Zum Trabwettfahren, Untermais November 1906
- Wonniglich (o. T.)
- Ein Dichter spricht:
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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Teil 7 / Teil 8
Teil 9 / Nachträge
Epigramme, Sprüche und ähnliche lyrische Formen
Editionszeichen
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Zusätze des Herausgebers
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| [?] |
Am Schluss einer unsicheren Lesung
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| [...] |
Vom Herausgeber weggelassen
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| [Textlücke] |
Kennzeichnung einer Lücke im Text
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| [bricht ab] |
Text bricht ab
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| 〈 〉 |
Von CM gestrichen
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Fußnoten
- ↑ Sonett
- ↑ Ritornell