I. Die beiden Feste
Aus DCMA
Version vom 9. Juni 2013, 21:40 Uhr von Antropositiv (Diskussion | Beiträge)
Korf und Palmström geben je ein Fest.
Dieser lädt die ganze Welt zu Gaste:
doch allein zum Zwecke, daß sie - faste!
einen Tag lang sich mit nichts belaste!
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Und ein - Antihungersnotfonds ist der Rest.
Korf hingegen wandert zu den Armen,
zu den Krüppeln und den leider Schlimmen
und versucht sie alle so zu stimmen,
daß sie einen Tag lang nicht ergrimmen,
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daß in ihnen anhebt aufzuglimmen
ein jedweden "Feind" umfassendes - Erbarmen.
Beide lassen so die Menschen schenken
statt genießen, und sie meinen: freuen
könnten Wesen (die nun einmal - denken)
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sich allein an solchen gänzlich neuen
Festen.
Kommentar
- Zu finden in der
- Stuttgarter Ausgabe: Band 3, S. 258
- Italienische Übersetzung
- I due conviti
- Gesprochene Version
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