Fall und ewige Wiedergeburt durch sich selbst

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Ich bin nicht treu, ich liebe nicht genug.
Ich liebe überschwenglich, doch nur kurz;


Dieser Text ist noch nicht gemeinfrei und kann deswegen hier nur als Zitat mit einem kurzen Ausschnitt widergegeben werden.
Der vollständige Text ist in der Stuttgarter Ausgabe zu finden.
Kurze Erläuterung der rechtlichen Situation.


 

 

Lyrik | Gedichte aus dem Nachlass Teil 4
Dass ich nicht mehr | Kalt, kalt | Zwei Briefe | Liebesbrief | Vor einem Kinde | Lied | Das Echo | Die Windmühle | O Menschen, Menschen | Heilig der Schlaf | Komm, Spaten, stich | Nach Hauptmanns "Klokken, der sank" | Dem deutschen Volke | O ihr ewigen Hüterinnen | Ein Schicksal | Durch die Beine der Heroen | Menschen und Götter | Vor dem Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm | Nach einem rechten Läuterungsbade in Goethe | Aus einem Studienkopfe von Max Klinger | Wir Künstler | Wir Künstler (II) | Ich kann nur Leben | Werdet ihr nie | Welcher Trübung dort am Himmel | Der Geist der Berge spricht | Venus-Tempelchen | Und als ich eine Weil' | Tief im Walde hör' ich | Man fragte mich | Er fühlt' es selbst | Herbstnacht | Ich möchte dich noch einmal sehn... | Aus allen diesen Blicken | An *** | Fall und ewige Wiedergeburt durch sich selbst | Versprechen? | Totenzug | Vom ewigen Leben | Überschlag | Die Mutter, die dem Kinde | Das Gitter | Wie ist es nur | Ich habe dir ein Tuch | Ich stand vom Lärm | Zu dir | Über die tausend Berge | Endlich wieder | Junge Stunden | O traure nicht!


Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 1, S. 624
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