In den Dünen

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Weite, möwenüberkreiste
Dünentäler, menschenlose;
rechts die See und ihr Getose,
links das Haff, das sturmverwaiste.

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Alte Dörfer in den Watten,
in der Flut und unterm Sande...
Sonnenleuchten, Wolkenschatten
über einem Märchenlande...

 

 

Lyrik | Ich und die Welt
Man müsste solche Verse | O Kunst | Als ob ich nicht | Was bin ich selbst | Sieh, so bin ich | Wenn Cyrano des Kusses Süße singt | Nomen - Omen? | Nun pocht der Regen wieder | O lass mich trauern | So stark empfand ich's | Die ganze Welt ward greis und grau | In den Dünen | Auf dem Meere meiner Seele | Glücklich, die wir auf der Zeiten | Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler | Homunkel | Immer wieder | Dies hatt' ich fast von Kind auf | Ich stand | Ich liebe mir | Ja, nun bist du da | Die Morgenröte (L'Aurora) | Der Blick


Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 1, S. 302
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