Dr. h.c. Heinrich Wolff

Aus DCMA

Dies ist eine alte Version. Zeitpunkt der Bearbeitung: 13:18, 19. Jun. 2006 durch WikiSysop (Diskussion | Beiträge).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Selbstportrait
Selbstportrait
  • 1875 Geboren am 18.Mai in Nimptsch/Schlesien als Sohn des Apothekers Gustav Wolff .
  • 1891 - 93 Studium an der Kunsthochschule in Breslau bei Albrecht Bräuer
  • 1893 - 96 Studium an der Berliner Akademie bei Otto Brausewetter, Gerhard Janensch und Hans Meyer. Erste Radierungen
  • 1896 - 1900 Abschluss des Studiums an der Kunstakademie München bei Peter Halm
  • 1899 Goldene Medaille in Dresden
  • 1901 Goldene Medaille in München
  • 1902 Berufung zum 1. April an der Kunstakademie Königsberg
  • 1903 Geburt der Tochter Susanne
  • 1906 Geburt des Sohnes Christoph
  • 1907 radiert Wolff das "Hundegatt in Königsberg Pr.", unter den topographischen Werken das bedeutendste Blatt.
  • 1908 Herausgabe der "Erzählungen einer kleinen Schere" in Königsberg:
    "Sihouletten gezeichnet habe ich schon mit fünfzehn Jahren, als ich in einer schlesischen Provinzstadt auf solche Art mich des Abends von der griechischen Grammatik erholte. Dann später auf der Kunstschule lehrte man freilich andere Dinge und meine schwarzen Männlein und Fräulein schliefen zwölf lange Jahre. In dem Regensommer von 1903 aber wachten sie langsam wieder auf, einem kleinen Mädchen zuliebe, meiner Tochter".
  • 1909 schuf Wolff sein bekanntes Kant-Bildnis. Weitere Kantbildnisse entstanden für die Publikation von E. A. Ch. Wasianski, Immanuel Kant in seinen letzten Lebensjahren (Frontispiz), ferner Vignetten für K. H. Clasen, Kant-Bildnisse, Königsberg 1924 u. a.
  • 1912 Goldene Medaille in Berlin
  • 1915 H. W. Singer schreibt in seinem Buch "Die moderne Graphik" eingehend über Heinrich Wolffs Graphik
  • 1918 - 20 nach dem Ersten Weltkrieg begründet Heinrich Wolff den Stammtisch im Hammerkrug, von dem wesentliche Impulse für das geistige Leben in Königsberg ausgingen
  • 1927 Mitorganisator der Ausstellung "Ostpreußenkunst" der deutschen Kunstgemeinschaft im Berliner Schloss und Verfasser des Vorworts zum Katalog
  • 1932 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Medizinischen Fakultät der Albertus-Universität in Königsberg. Veröffentlichung der ersten Monographie über den Künstler mit Einführung der Dichterin Agnes Miegel. 11. Heft in der Reihe "Bilderhefte des Deutschen Ostens" im Verlag Gräfe und Unzer, Königsberg, die von Heinrich Wolff herausgegeben wurde.
  • 1935 Ausstellung graphischer Arbeiten von Heinrich Wolff im Kunstverein zu Königsberg. Entwicklung von der ersten Fassung bis zum Druck
  • 1936 Rückkehr nach München. Die letzten Arbeiten entstehen
  • 1940 im März stirbt Heinrich Wolff in München


Werke


Quelle: http://de.geocities.com/graphiker_wolff/ Heinrich Wolff

Leben und Zeit