Die Berge stehn (o. T.)
Aus DCMA
Die Berge stehn
im Morgenduft
der Märzenluft
so silberfein,
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dass man
ein Seidenweber
möchte sein,
sie hinzubannen
all in ihren Zarten
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von Licht und Schatten:
denn so sanften Glanz
hat Seid' allein
der Flächen Spiel
zu gatten.
Kommentar
- Zu finden in der
- Stuttgarter Ausgabe: Band 1, S. 384f.