Der Waldmensch liest in seinen Borken (o. T.)
Aus DCMA
Der Waldmensch liest in seinen Borken,
die er vom Baum sich blätternd schält,
und wo die Welt sich ihm erzählt
vom Flaschenboden bis zum Korken.
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Da sieht er, wie sie tappt und torkt,
in Bildern tausendbunt zu wählen.
Da folgt er ihr nach Himmels-Sälen,
wie dorthin, wo es ewig orkt.
Das ganze göttliche Gesinde
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- vom Engel bis zum Beelzebub -
entpellt er langsam seiner Binde,
die ihm der Wurm zur Fibel grub.
Kommentar
- Zu finden in der
- Stuttgarter Ausgabe: Band 3, S. 225