Der Nachtwald rauscht Vergessenheit (o. T.)

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Der Nachtwald rauscht Vergessenheit.
Mein Herz horcht in den Wald -


Dieser Text ist noch nicht gemeinfrei und kann deswegen hier nur als Zitat mit einem kurzen Ausschnitt widergegeben werden.
Der vollständige Text ist in der Stuttgarter Ausgabe zu finden.
Kurze Erläuterung der rechtlichen Situation.


 

 

Lyrik | Nachlese zu Ein Sommer
An R.W. | Ein Sommer | Das war's was mich | Sag, nun wunderst du dich | Komm her mein lieber Kamerad | Mysterium | Adam ego | Die Schlange spricht: | Spruchartiges | Frühlingserde | Des frühen Frühlings | Ich lieg' auf nackten | In der göttlich | Skål | In dem norwegischen Zimmer | Wilde Jagd | Auf meinen Sæter | Wie du mich empfängst | Verwöhnter | Du lieber Bach | O Wald, du rauschest | Waldes feuchter warmer Brodem | Glaube mir | Maiwetter | Auf dem Grund des Regenmeeres | Wie doch des Blutes Laune | Den Kopf mit der Seemannsmütz | O du Ergriffenheit | Jetzt hab' etwas | Weißt du wohl | Und manchmal denk ich | Hier im Wald mit dir | Diese Rose | Und das wollen wir uns schenken | Und soll ich dich | Warum warst du so bleich | O jetzt Musik | Dein Silberbecher | Vision | Die Sonne hat den Bach verbrannt | Sie an Ihn | Ich bin ein Rohr im Wind | Du musst mich nicht zerbrechen | Ich weiß um eine Nacht | Das war eine furchtbare Nacht | Wozu noch länger wachen | Was ist da zu sagen | Geliebtes Kind | So sagt der Ort | Nur ein Handkuss | An Deutschland | Mein Herz ist leer | Nun kommt die Nacht | Der Wald ist wie ein Grab | Dieser Wechsel macht mich bange | Ein Gespräch | Der Nachtwald | Unaufhaltsam | Sahst du die Sonne | Von süßer Sehnsucht | Wie auf den Tannen | Das sind die hohen Feste | Nordischer Herbsttag | Vor einem Abendbrot | Der Schnee entfällt den Tannen | Wie schwebst du, Mond | Silvester


Kommentar

Quelle: Stuttgarter Ausgabe: Band 1, S. 369

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