Das Problem
Aus DCMA
Der Zwölf-Elf kam auf sein Problem
und sprach: Ich heiße unbequem.
Als hieß' ich etwa Drei-Vier
statt Sieben - Gott verzeih mir!
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Und siehe da, der Zwölf-Elf nannt' sich
von jenem Tag ab Dreiundzwanzig.
Anmerkung
Ein Gedankengang, der bei Max Dreyer zum Beispiel wegfiele.
Es ist darum oft von Wert, wenn man nicht nur so geradeaus
heißt. Man kommt dadurch oft, worauf man sonst nicht kommt.
Gott verzeiht ihm ganz gewiß. Ja, er freut sich noch obendrein,
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nicht just über den Namenswechsel, aber über das rege Innenleben
des Zwölf-Elfs, der bei dem Gyntschen "Ich bin mir selbst
genug" nicht stehn bleibt. Obwohl keineswegs Solveig, nur Sophie
auf ihn "wartet" (sozusagen).
Kommentar
- Zu finden in der
- Stuttgarter Ausgabe: Band 3, S. 66 und 303
- Illustriert von
- Klaus Ensikat
- Spanische Übersetzung
- Il problema