DCMA:Gästebuch 2007
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Achim Risch, info@freundeskreis-bismarckhöhe.de, http://www.freundeskreis-bismarckhoehe.de, 3.Oktober 2007
Bei der heutigen Durchsicht der Liste der Komponisten, die Morgenstern-Texte vertont haben, vermisse ich den Namen von Franz Herzog.
Kurz nach Eröffnung unserer Morgenstern-Ausstellung auf der Bismarckhöhe auf dem Galgenberg in Werder (Havel) bekam ich leihweise ein Notenheft. Dieses im Gustav Bosse - Verlag Regensburg 1960 als Bosse-Edition 102 erschienen Notenheft trägt den Titel Franz Herzog, Musik zu Christian Morgensterns "Palmström", Teil I Suite für Chor, Klavier, Gitarre, Schlagbaß.
Inzwischen habe ich für unsere Ausstellung dieses Notenheft vom Bärenreiter Verlag Kassel erhalten und dabei erfahren, dass es auch einen Teil II gibt, der jedoch vergriffen ist.
Ich benutze die Gelegenheit, um darüber zu informieren, dass der Freundeskreis Bismarckhöhe in Werder (Havel) e. V. gemeinsam mit dem Heimatverein Werder / H. e.V. am 13.04.2007 in der Bismarckhöhe, der Nachfolgerin des einstigen Restaurants zum Galgenberg, eine Dauerausstellung unter dem Titel Christian Morgenstern - Galgenberg * Galgenbrüder * Galgenlieder zu Leben und Werk Morgensterns eröffnet hat. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung wurde von Prof. Dr. Reinhardt Habel aus Hannover vollzogen.
Inzwischen haben wir auch eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel TREFFPUNKT GALGENBERG begonnen. Auf der ersten Veranstaltung sprach Herr Johannes Lenz, Pfarrer i. R., der einstige Nachlassverwalter Christian und Margareta Morgensterns ud Seelsorger Margareta Morgensterns zu dem Thema Christian Morgenstern - Denker, Dichter Mystiker, Christ.
Beide Persönlichkeiten, Prof Habel und Pfarrer Lenz, haben betont, dass es sich bei unserer Ausstellung um die erste und damit einzige Dauerausstellung über Morgenstern handelt.
Wir sind als Verein an jedweder Unterstützuung für unsere Ausstellung und Veranstaltungsreihe außerordentlich interessiert und für jede Hilfe dankbar.
Wir sind erreichbar unter: info@freundeskreis-bismarckhöhe.de.
Ich wäre an einem Kontakt mit dem Betreuer dieses digitalen Morgensternarchivs sehr interessiert, der mir bisher leider nicht gelungen ist.
Achim Risch
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Ich bin empört! Durch Zufall gerate ich auf waldorfbazar.de, eine Internetseite, auf der Waldorfschüler T-Shirts verkaufen, die mit Worten und Satzfetzen der Waldorfschule bedruckt sind. Nach eigenem Bekunden, um Dialog zu provozieren und so in der Öffentlichkeit Vorurteile abzubauen.
Nun gibt es ein neues T-Shirt, Aufdruck: ICH BIN DIE MUTTER SONNE.
Ich! Fass! Es! Nicht!
Kann sich jetzt jeder wie er will bei Morgenstern bedienen???
MfG - Claudia Rohwolt
- Hallo Claudia,
- die Seite vom Waldorfbazar gibts schon lange und ich finde sie einfach köstlich wie erfrischend, ungezwungen und respektlos mit "Worten und Satzfetzen der Waldorfschule" umgegangen wird.
- Und wer das ebenso mit CMs Texten macht, der hat meine volle Zustimmung.
- Rein rechtlich ist auch nichts dagegen einzuwenden.
- Vielleicht solltest du deine Toleranzgrenzen etwas ausweiten und großmütig sein.
- Herzliche Grüße --Uwe 15:10, 26. Jul 2007 (CEST)
- Hallo Uwe, so verschieden können Meinungen sein!!! Trotzdem danke für diesen Dialog.
- MfG - Claudia Rohwolt
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So, jetzt kommt meine Morgenstern-Geschichte. Es begann damit, dass wir in der Grundschule (1. oder 2. Klasse) Das große Lalulā bekamen. Damals lernten wir erst das lesen, und dass wir so etwas sinnloses lesen sollten verstanden meine Eltern nicht. Ich dachte, es wäre eine gute Übung. Ich weiß nicht, ob auf dem Blatt, das wir damals bekommen haben, darauf stand, dass es von Christian Morgenstern ist, jedenfalls wusste ich es nicht. Vergessen habe ich Das große Lalulā aber nie. Erst viele Jahre später kam ich auf die Idee, es mal im Internet zu suchen; und der erste vernünftige Treffer war das DCMA. Ich las es also mal wieder und dazu die Anmerkung, die ich (natürlich) glaubte. Dass das DCMA auf MediaWiki basierte hatte ich natürlich sofort erkannt, aber ich hielt es anfangs für ziemlich „mysteriös“. Daher schrieb ich auch einen Wikipedia-Artikel darüber. Ein paar Monate später (zur Zeit der WM in Deutschland) fand ich dann den Artikel wikipedia:Galgenlieder und den Vermerk auf die Galgenlieder im DCMA, die mich sofort faszinierten. Da erkundete ich das DCMA dann erstmals genauer und merkte, wie genial es eigentlich ist. Auch fand ich eine weitere Interpretation des Großen Lalulas, die sich aber auch als humoristisch herausstellte (näheres siehe Diskussion:Das große Lalulā#Interpretation. Auch fand ich die Rororo Monographie über Morgenstern und erweiterte den Artikel wikipedia:Christian Morgenstern. Inzwischen hab ich auch den ersten Band der Stuttgarter Ausgabe (Band I - Lyrik 1887 – 1903). – Jarlhelm, 4. März 2007
- Hi Jarhelm, schön wieder von dir zu lesen. Ich habe mich bis jetzt noch nicht zu deinem Geschriebenen in wikipedia:Christian Morgenstern geäußert, da ich selber keine Vorstellung davon habe, wie eine kurzgefasste Biographie aussehen müsste. Irgendwie sollte sich da ja eine Linie ergeben und nicht nur eine Aneinanderreihung von Fakten darstellen. Herzliche Grüße --Uwe 13:33, 4. Mär 2007 (CET)
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<freundlichesbuendel>, 11. Januar
Mich haben als erstes von Morgenstern ebenfalls die Monatsnamen des Galgenkinds fasziniert. Ich habe einige Stücke auswendig gelernt. Viele Jahre später, ich hatte sie Gott sei Dank nicht völlig vergessen, war ich auf Menschen gestoßen, die ich zwar schon lange kannte, denen ich jedoch arroganterweise diesen Tiefsinn nicht zugetraut hätte. Eine ganz neue Erfahrung war geboren.
Das Geleitwort zum 11. Januar hat mir beinahe die Beine weggerissen, so treffend war es für mich und das, was ich bis jetzt (ca. 14 Uhr) erlebt habe. Seit heute morgen 9 Uhr ist mein größtes Ziel in Gefahr. Seit Wochen habe ich mir alles etwas zu schön "geträumt", als das es Realität hätte werden könnte.
Zum Ausgleich meiner Pein, habe ich danach aus dem Stegreif umgehend drei gute Taten vollbracht; habe unbekannten Menschen aus einer kleinen Notsituation geholfen bzw. sie zum Reden und Lachen gebracht. Sie können nichts für mein Leid. Sie dürfen nicht darunter leiden. Es wäre nicht gerecht.
MfG <freundlichesbuendel>
- Danke, dass du uns an deinen Erlebnissen teilhaben lässt :-) --Uwe 20:26, 11. Jan 2007 (CET)
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B., sillicon@web.de, 7. Januar
... & wieder, m/ein >neuer< Morgen, für all/es_!?, im NAMEN m/ein/es Herrn, Jesus, Christus,
...erstmal danke/schön an alle/s_!?, in MIR & M/ein/ICH, CHI, herum, IN UNS, allen_!?, geboren, IN der Liebe &/oder göttlich/t/en all/gegen/wärtigen Schöpfung, des einen, UNS oft un/bekannten, ... habe ICH ein Buch besessen, das MIR leider entwendet wurde, auch von Christian Morgenstern, ... man/n muss AUS s/einem Liocht fort IN das andere_!? gehen ..., eine Nach/ver/öffentlichung von s/einer Frau ... & genau dies/es_!!! Buch hätte ICH gerne, wie/der_!?!, IN m/einen Händen, ... & wenn_!? ICH es_!? auch NUR in Kopie bekomme ... bekommen könnte ... bin ICH allen_!, die sich liebe/voll bemühen, sehr dank/bar_!?! ... denn, dies/es_!? Büchlein IST m/eine Quelle des Er/wachens ... bitte, bitte_!? ... denn so_!? ...
... es_!? gibt KEINE "Gärten"
AUSSER denen, die WIR IN UNS tragen
Octavio Paz
... MfG B.
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